Das bringt Krafttraining:

Muskulär (Bizeps/Schulter/Rücken):
Starke Muskeln erleichtern nicht nur den Alltag, weil sie ganz simpel das Tragen oder Heben von Dingen einfacher machen - sie geben dem Körper auch mehr Halt und Stabilität durch eine bessere Koordination. Trainierte Muskeln aktivieren mehr Rezeptoren für die räumliche Wahrnehmung als inaktive, und dieses Feedback-System schützt zum Beispiel vor Stürzen, oder federt diese zumindest glimpflicher ab.

   

Ästhetisch (Hüfte/Taille):
Muskeln formen den Körper. Sie umschlingen ihn wie ein Korsett und prägen sein Aussehen. Doch verleihen sie der Statur nur so lange Kontur, bis das Verhältnis von Muskeln zu Fett kippt. Sollte es tatsächlich einmal ein Ungleichgewicht zwischen den beiden prägenden Gewebearten geben, so hat dies doch nur temporären Charakter und kann jederzeit vorteilhaft verändert werden.

   

Orthopädisch (Hüfte/Oberschenkel/Knie):
Knochen werden stark, bleiben dabei aber elastisch. Knochen brauchen den Widerstand, durch den Druck bauen sie Knochenmasse auf. Gegen die gefürchtete Osteoporose gibt es keine effektivere Prophylaxe und Therapie. Inklusive vieler weiterer positiver Nebenwirkungen. So profitieren auch die Gelenke vom Krafttraining. Diese werden stabilisiert und die Knorpel mit Nährstoffen versorgt.

   

Stoffwechsel (Haut):
Muskeln pumpen die Nährstoffe zu den Zellen und die Abfallprodukte wieder fort. Das funktioniert nur reibungslos, wenn sie ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden. Das Training fördert diesen Prozess, der zudem das Bindegewebe stärkt. Die Haut als größtes Organ des Menschen profitiert davon ebenso wie die inneren Organe.

   

Mental (Gehirn):
Arbeitende Muskeln setzen diverse Botenstoffe frei und diese aktivieren wiederum die Ausschüttung von Hormonen wie Adrenalin, Serotonin und Endorphine. Bedeutet das Workout auch Stress für den Körper, so wechselt das Zentrale Nervensystem im Anschluss daran in den extrem wichtigen Entspannungs-Modus. Positiv für die Psyche sind außerdem Erfolgserlebnisse und ein bewusstes Körpergefühl.

   

KRAFTTRAINING MACHT HAPPY!
Wer Gewichte bewegt, wird belohnt durch guten Schlaf und guten Appetit. Viele Menschen leiden unbewusst an einem Mangel an Serotonin und brauchen eigentlich nichts dringender als den Stimmungsaufheller aus der Körperapotheke: Krafttraining setzt den Stoff frei und flutet mit dem Antidepressivum den Körper. Ganz ohne Rezept und lästige Nebenwirkungen. Serotonin macht nicht nur gute Laune, es reguliert auch den Blutdruck sowie die Verdauung. Wer mit beiden so seine Probleme hat, sollte ungedingt dagegen trainieren. Das ist die beste und nachhaltigste Medizin auf dem Markt der Medikamente. So simpel kann das Leben sein und die einzige Abhängigkeit, die daraus resultiert, ist der Spaß am Training.

   

Wie schnell zeigen sich Erfolge? Wie oft in der Woche sollte man trainieren?
Ergebnisse zeigen sich sofort: Bereits nach dem ersten Training erhöht sich der Muskeltonus. Als Reaktion auf das Training entwickelt der Muskel eine höhere Grundspannung. Diese Spannung spürt jeder, sie verleiht dem Muskel die stützende und haltende Wirkung. Der Körper richtet sich auf. Kraft und / oder Umfang kommen dann später hinzu. Zwei Trainingseinheiten in der Woche sollten das Minimum sein, drei oder vier wären wünschenswert.

   

Wie intensiv darf oder muss ein Training sogar sein?
Das hängt ab vom jeweiligen Trainingszustand: So genügen für Anfänger oft schon 30 bis 40 Prozent der möglichen Maximallast als Widerstand, um Muskeln und Kraft aufzubauen. Je trainierter die Sportler sind, desto stärker können und sollten sie an ihre Leistungsgrenzen gehen. Wer die Intensität später ausreizen möchte, was sinnvoll ist, trainiert mit Gewichten um die 80 bis 90 Prozent der möglichen Maximallast.

   

Warum müssen Frauen keine Muskelpakete fürchten?
Sie müssen sich Null Sorgen machen, weil dafür hormonelle Voraussetzungen fehlen. Andererseits können Muskeln sichtbar werden, weil durch das Training auch Unterhautfettgewebe abgebaut werden kann. Dabei sind lange, schlanke Muskeln doch gewünscht, Trizeps und Bizeps wollen sich zeigen, Sixpacks kommen in Mode und auch die Oberschenkel zeigen Konturen. Die Angst vor dicken Armen oder Beinen ist ein Argument der Couch Potatoes.

   

Wie leicht lässt sich mit Krafttraining abnehmen?
Nachhaltige Körpergewichts- oder Körperfettreduktion basiert auf der Ernährung, doch Krafttraining kann diesen Prozess optimal flankieren. Es erhöht den Kalorienbedarf und schützt die Muskeln vor einem potentiellen Abbau, wenn z.B. die konsumierten Kalorien in einer Phase stark reduziert werden. Außerdem reguliert Krafttraining auch den Appetit.

   

Welche positiven psychischen Effekte besitzt Krafttraining?
Es fördert ein allgemeines Wohlbefinden, das natürlich jeder anders erfährt: Die einen sind schon mit dem Erfolgserlebnis des Workouts zufrieden, die anderen schätzen konkret die schmerzlindernde Wirkung z.B. bei Rückenschmerzen. In Studien zeigte immer die Gruppe mit dem schwersten Training die besten Resultate.

   

Gibt es Gründe, die gegen ein Krafttraining sprechen?
Eigentlich so gut wie keine. Langfristig profitiert jeder davon, auch ältere Menschen sowie Menschen mit Beschwerden. Dazu zählt auch die Arthrose: Die Gelenke schmerzen und viele flüchten dann in die Schonung oder rein passive Anwendungen. Doch ein leichtes Krafttraining mit sehr vielen Wiederholungen stärkt die gelenkfixierende Muskulatur und führt zur Regeneration der Knorpel. Wenn z.B. die Ellenbogen Probleme machen, kann man mit gezieltem Training den Abbauprozess stoppen. Besser geht's nicht!

   

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